Meine besten Tipps für die Krebsvorsorge

8.05.2022

Meine besten Tipps für die Krebsvorsorge.

Immer mehr Menschen leiden an Depressionen, Herz-Kreislauf-Problemen und auch Krebs. 

Nach allem, was ich bisher gelernt habe, sind nicht die Gene schuld – wie viele Menschen glauben. Es sind vielmehr unsere Lebensweise und unser Verhalten, die die Krankheit ausbrechen lassen. Aus diesem Grund gibt es auch nicht DIE EINE Tablette, die Du einnehmen kannst oder DAS EINE Superfood, welches Dich schützt. 

In diesem Blogbeitrag und dem dazugehörigen Podcast erfährst Du, was Du tun kannst, um Dich vor einer Krebserkrankung zu schützen. Auch wenn Du bereits eine Krebsdiagnose erhalten hast, können diese Tipps für Dich sehr wertvoll sein, denn sie helfen Dir dabei, wieder gesund zu werden.

Leider funktioniert die schulmedizinische Vorsorge oftmals nicht gut. So werden mitunter Tumore erkannt, die die Betroffenen möglicherweise nie bedroht hätten, weil sie entweder ungefährlich sind oder weil sie gar nicht existieren. Zum Beispiel wurde in den vergangenen 30 Jahren fälschlicherweise bei 1,3 Millionen Menschen Brustkrebs diagnostiziert. (Quelle: New England Journal of Medicine)

Hinzu kommt, dass eine Krebstherapie selbst als Nebenwirkung die Entstehung von Krebszellen hat. 

 

Was ist Krebs eigentlich?

Lange Zeit hat man angenommen, Krebs entstünde aus mutierten Körperzellen, die gegeneinander um Ressourcen im Körper konkurrieren. Da Krebszellen besonders schnell wachsen, verbrauchen sie besonders viele Nährstoffe. Dies ist im übrigen auch einer  der Gründe, warum Du unbedingt einen Arzt aufsuchen solltest, wenn Du grundlos Körpergewicht verlierst. Eine neuere Theorie besagt jedoch,  dass jeder Mensch sogenannte Krebsstammzellen in sich trägt. Unter bestimmten Voraussetzungen können diese Stammzellen zu Krebszellen ausdifferenzieren. Das Wichtigste bei dieser Theorie ist: Diese Stammzellen bleiben bei der klassischen Krebstherapie intakt und können so später  Metastasen bilden. Durch Chemotherapie und Bestrahlungen ist das Immunsystem geschwächt, so haben diese Stammzellen leichtes Spiel.

Die beste Vorsorge ist daher eine Lebensweise, die den Stammzellen keinen Grund gibt, sich auszudifferenzieren.

Jetzt fragst Du Dich vermutlich: Wie schaut so eine Lebensweise aus?
 

Mit einem Satz: 

Sei glücklich, achte auf die Signale Deines Körpers, verbinde Dich täglich mit Deiner Intuition und genieße Dein Leben.

In Arztsprache:

Halte Dich möglichst von krebserregenden Substanzen fern.


Konkret bedeutet das:
 

  1. Ernähre Dich möglichst von Lebensmitteln aus biologischem Anbau.
  2. Achte bei Kosmetika (dazu gehören auch Zahnpflegeprodukte) darauf, dass sie keine krebserregenden oder hormonverändernden Substanzen enthalten: möglichst keine Schäumer, Tenside, Konservierungsstoffe, Aluminium, Mineralöl, Schwermetalle, Petrochemikalien, Fluoride in der Zahnpasta.
  3. Sei vorsichtig mit Milchprodukten, Weizen und Zucker. Meide nach Möglichkeit diese Substanzen.
  4. Deine Ernährung darf viel Vitamin C, Zink, Leinsamen und Selen enthalten.
  5. Iss täglich Antioxidantien wie Knoblauch, Brokkolie, Äpfel, Kurkuma, Granatäpfel – aus biologischem Anbau versteht sich. 
  6. Trinke ausreichend (2 – 3 Liter), gönne Dir einen guten grünen Tee und auch mal eine gute Tasse Kaffee.
  7. Sorge für tägliche Bewegung.
  8. Entspanne! 
  9. meditiere täglich! Wenn es DAS MITTEL gibt, welche auf jeden Fall heilende Kräfte hat, dann ist es Meditation.
  10. Mache Yoga.Yoga ist ein sehr gutes Mittel, Alterungsprozesse zu verlangsamen. Es stärkt die Muskeln, erhöht ihre Flexibilität und trägt somit zu ihrer Reparatur bei.
  11. Schlafe ausreichend und achte auf eine gute Schlafqualität. Denn: Während Du schläfst, laufen in deinem Körper verschiedene Abbauprozesse, die für den Abtransport von entarteten Zellen sorgen.
  12. Entschlacke regelmäßig. Mache in regelmäßigen Abständen ein bis drei Tage lang eine Entschlackungskur.
  13. Nimm Dir Zeit für Dein Essen, den Genuss und Dein Leben.

Grundsätzlich gilt: Verlasse Dich nicht auf Früherkennungsmaßnahmen. Sorge lieber durch eine gesunde Lebensweise vor. 

Wichtig zu wissen: Chronische Gewebsveränderungen, Schmerzen und Krebs sind Folgen einer ungesunden Lebensweise.



 

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